Proteine

Tierische Proteine im vergleich zu Pollendefleurs

Wenn Sie in den Spiegel sehen, erblicken Sie ein prächtiges »Eiweißpaket«. Alles, was Sie sehen, Muskeln, Haut, Haare, Nägel und Augen, sind eiweißhaltige Gewebe. Selbst Ihre Zähne enthalten eine kleine Menge Eiweiß. Aber auch Gewebe, die Sie nicht sehen können, bestehen aus Eiweiß - Blut und Lymphe, Herz und Lungen, Sehnen und Bänder, Gehirn und Nervenzellen. Auch Hormone, die chemischen Botenstoffe bei vielen Körperfunktionen, und Enzyme, die Katalysatoren chemischer Reaktionen, bestehen aus Proteinen.




 

Tierische Proteine

Proteine sind die einzige natürliche Stickstoff quelle. Alle Nahrungsmittel - Fette, Stärke, Zucker und Proteine - enthalten unterschiedliche Mengen von Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff, aber nur Proteine enthalten Stickstoff: daher ihre besondere Bedeutung als Nahrungsbestandteil.

Wie entstehen Proteine?

Proteine müssen vom jeweiligen Organismus selbst hergestellt werden, da sie nicht wie Sauerstoff oder Stickstoff frei in der Natur vorkommen. In Pflanzen entstehen Proteine aus Aminosäuren mit Hilfe von Sonnenenergie, Stickstoff aus der Luft, Kohlendioxid und Wasser. Diese Proteine gelangen bei der Geschlechtsreife der Pflanze auch in den Pollen. Tierische Nahrungsmittel sind gute Eiweißlieferanten, doch werden ihre Proteine im Vergleich zu den pflanzlichen, zumal zu den Pollenproteinen, weniger gut vom Körper aufgenommen. Außerdem enthalten tierische Produkte mehr Fett. Nur 25 Gramm Pollen täglich würden genügen, um Sie mit den essentiellen Aminosäuren für einen optimalen Gesundheitszustand zu versorgen.