Energie für Spitzensportler

Sportler und Pollendefleurs

Im klassischen Altertum war Pollen »Ambrosia der Götter« und ein Hauptbestandteil der Nahrung griechischer Athleten, die sich auf die Olympischen Spiele vorbereiteten. Auch heute erhalten die olympischen Teilnehmer Ambrosia, um siegreich zu sein. Die meisten olympischen Sportler wissen inzwischen, daß sich ihre Leistungen mit Hilfe von Pollen steigern lassen.




 

Ernährungsphysiologischer

Hintergrund bei den Aminosäuren:

1. Aminosäuren sind die Bausteine bzw. das Rohmaterial aus dem sämtliches Körpergewebe und Billionen Körperzellen unter anderem auch sämtliche Muskelzellen endogen synthetisiert werden.

2. Tausende von Enzymen und zwar nicht nur für die Verdauung, sondern als Katalysatoren (Beschleuniger) von nahezu allen Stoffwechselvorgängen werden aus Aminosäuren gebildet.

3. Aminosäuren sind für die Blutzirkulation (u.a. Nitric Oxide) notwendig und sie dienen als Co-Substrate bei der Energiegewinnung.

4. Bei kohlenhydrat- und fettarmer Ernährung dienen Aminosäuren oftmals sogar als Hauptenergiequelle und schützen vor Abbauprozessen.



Besonders in Finnland wurde den Sportlern und Sportlerinnen vor den Olympischen Spielen 1976 ein mit Pollen ergänzter Ernährungsplan »verschrieben«; Pollen gehörte mit zum Trainingsprogramm. Dazu der finnische Trainer des Läuferteams, Antti Lananaki, im Sommer 1976 vor der Presse: »Die meisten unserer Sportler nehmen Pollen ein.

Unsere Untersuchungen zeigen, daß sich damit die Leistungen deutlich steigern lassen und weit weniger negative Ergebnisse erzielt werden.« Viele finnische Sportler zeigten überraschende sportliche Leistungen, und es ist nicht von der Hand zu weisen, daß sie ihre Medaillen wohl nicht zuletzt der zusätzlichen Energie aus Pollen verdankten. Ein weiterer Verfechter von Pollendefleurs ist Lasse Viren, der finnische Goldmedaillengewinner über fünf- und zehntausend Meter bei den Spielen 1972 und 1976. Auch er führte seine athletische Hochform auf die tägliche Einnahme von Pollen zurück. Zu Trainingszeiten nahm er zwischen sechs und zehn und an Wettkampftagen vier bis sechs mal täglich ein.
 




 

Steve Riddick, Goldmedaillengewinner des amerikanischen Staffelteams 1976 in Montreal, sagt über Pollen, dieses »phantastische Zeug« habe ihm geholfen, seine Regenerationsfähigkeit nach einem Wettkampf um 75 Prozent zu steigern. »Außerdem habe ich damit viel mehr Energie. Früher habe ich nur Honig gegessen, aber dieser Bienenpollen ist noch viel besser. Ich nehme täglich drei Esslöffel.




 

« Nach einem Bericht der New Yorker Zeitung Newsday führt auch der Entertainer Dick Gregory seine Leistungen und sportlichen Fähigkeiten allein auf seine gesunde Ernährung mit Weizenkleie, Vitaminen und Pollen zurück. »Die schlagartig einsetzende Wirkung, mit der Pollen Energie verleiht, ist beinahe erschreckend.« Er ißt die nahrhaften Chia-Samen, die im Körper gebundene Reserven freizusetzen vermögen, Kürbiskernöl, Knoblauchpastillen, Ginseng und Sarsaparillawurzeln. Doch vor allem, sagt er, sei es Bienenpollen, der ihm die Kraft gebe, täglich fünfzehn Meilen zu joggen.
Viele Trainer und Sportler schätzen die Eigenschaften von Pollen, dem »Energiepaket in den Körner«.
 

»Die verschiedensten Sportler vom olympischen Langstreckenläufer bis zum Basketballer schlucken alle fünf bis zehn Löffel Pollen täglich«, berichtete die New York Times am 6. Februar 1977. Dazu ein Torwart: »Erst nach zehn Löffel Pollen fühle ich mich so richtig energiegeladen.« Dr. Roger Morse, Landwirtschaftsprofessor an der Cornell Universität, schreibt: »Schon seit Jahrhunderten nutzen Menschen Pollen für eine gesunde Ernährung. Es ist eine ausgezeichnete Eiweißquelle.«

Dr. Charles W. Turner, Cheftrainer an der Long Island Universität, lernte Pollen 1973 auf einer Europareise kennen. Er bestätigt, daß Pollen die Vitalität und Energie von Sportlern steigern. Außerdem verwendet er Pollenpackungen gegen Gliederschwellungen, wie sie häufig bei Sportlern auftreten. Er löst die Pollen in warmem Wasser auf, tränkt ein Tuch mit dieser Flüssigkeit und legt es auf die betroffene Körperstelle. Dr. Turner: »Dank meiner Packungen sah ich Schwellungen innerhalb von 20 Minuten um einen Zentimeter zurückgehen.« Bei 187 von 189 Knie-, Knöchel- oder sonstigen Schwellungen stellte sich nach der Behandlung mit Pollenpackungen ein merklicher Erfolg ein.
Dennoch meint Dr. Turner, besonders die Ärzteschaft tue sich mit solchen Erkenntnissen schwer. »Unter den Ärzten gibt es viele Karrieremacher, die ihre Zeit nicht mit >Lappalien< vergeuden wollen. Würde unsere Behandlung nur zu 50 Prozent zum Erfolg führen, könnten die Ärzte sie leichter akzeptieren. Wir glauben an Pollen... Unser Ziel ist es, eine Reihe von Medizinern an den Untersuchungen zu beteiligen, aber die Zeit scheint dafür noch nicht reif zu sein.«

George Stillman lief mit 37 Jahren in nur sieben Stunden und 40 Minuten 84 Kilometer von der George Washington Brücke in New York bis Middletown Township in New Jersey. Der ehemalige Leistungssportler hielt trotz des schlechten Wetters psychisch und auch körperlich ausgezeichnet durch, indem er sich während des ganzen Laufs von zwei begleitenden Helfern ausschließlich Pollen geben ließ. Ursprünglich sollte dieser Marathon bereits am 26. Dezember 1976 stattfinden, als Beitrag zur Zweihundertjahrfeier der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und als Aufruf zu mehr körperlicher Aktivität und Fitneß, wurde aber aufgrund eines heftigen Schnee- und Eissturms auf den 16. Januar 1977 verlegt. Auch an diesem Tag fiel Schnee, und die Temperaturen lagen unter dem Gefrierpunkt... keine guten Bedingungen für einen Läufer, der mit 37 Jahren bereits den Höhepunkt jugendlicher Leistungsfähigkeit überschritten hatte. Dennoch begann George Stillman seinen Lauf über vereiste und glatte Straßen, zunächst in schnellem Gehschritt und allmählich in einen leichten Trab wechselnd. »Die Temperatur fiel noch weiter. Die Muskeln in meinen Oberschenkeln und im Rücken verkrampften leicht, und außerdem machte mir meine linke Hüfte zu schaffen. Bald durchzog die Kälte meine Arme, Beine und Schultern. Meine ganze linke Seite war wie gelähmt.« Doch Stillman lief weiter und sagte später, daß nur die Pollengaben ihm die Kraft gegeben hätten, diesen 84-Kilometer-Marathon bei ungünstigsten Wetterbedingungen durchzuhalten.

Ein neuer Trainer des Läuferteams an der Rutgers Universität, Les Wallach, verabreichte seinen Sportlern ebenfalls Pollen. Die Läufer gewannen bei den folgenden Meisterschaften zum. erstenmal den Geländelauf und wiederholten ihren Erfolg mit dem Sieg bei den Meisterschaften im Geländelauf in New York im November 1976. Nach 48 Jahren ohne einen einzigen Sieg gewannen seine Sportler plötzlich eine Meisterschaft nach der anderen. Ihre plötzliche Glückssträhne wurde von Trainer Wallach in den New Brunswick Home News (8.November 1976) auf das vorbereitende gute Training und die Pollengaben zurückgeführt; dazu sagte er unter anderem folgendes: »Niemand spricht jemals über die meiner Meinung nach großen Vorzüge von Pollen. Ich selbst nehme Pollen ein und fühle mich großartig. Ich leide seither nicht mehr unter Erkältungen, bin leistungsfähiger und schlafe wesentlich besser. Ich habe nach den Olympischen Spielen 1972 von anderen über die Vorteile von Pollen erfahren und daraufhin meinen Läufern die Verwendung von Pollen als Nahrungsergänzung empfohlen, damit sie der doppelten Belastung durch Studium und Sport mit einer noch besseren Ernährung eher standhalten konnten.«

Pollen ist besonders reich an Pantothensäure, einem Stoff, der zur Vitamin-B-Gruppe zählt und eine wesentliche Rolle im Stoffwechsel spielt, da er die Bildung von Antikörpern unterstützt und das Nervensystem anregt. Dieses Vitamin stärkt die Widerstandskraft des Körpers gegen Streß und übt einen natürlichen und gesunden Einfluß auf die Hormonproduktion der Nebennierenrinde aus. Ein ausgewogenes Hormonsystem mit der notwendigen Menge an Pantothensäure (wie zum Beispiel aus dem Pollen) verwandelt den Körper tatsächlich in ein vitales »Energiezentrum«.

Vielleicht können unter anderem auch deshalb Sportler jeder Altersgruppe von durchschnittlichen Leistungen zu Spitzenleistungen angeregt werden.